Bodenmischverfahren
Beim Bodenmischverfahren wird der vorhandene Boden durch geeignete Mischwerkzeuge – Fräsräder für rechteckige Säulen oder Mischpaddel für runde Säulen – aufgelockert und mit einer Suspension zu einem homogenen Boden-Zement-Mörtel vermengt.
Die dafür benötigte Zementsuspension wird mithilfe eines Kolloidalmischers des Typs CMS 30 oder CMS 45 (abhängig von der erforderlichen Kapazität) hergestellt. Anschließend wird die Zementsuspension durch eine nachgeschaltete Exzenterschneckenpumpe des Typs EP 14-400 oder EP 14-600 (ebenfalls abhängig von der benötigten Kapazität) zum Mischwerkzeug transportiert.
Der Gerätefahrer kann die Menge der Zementsuspension über eine Fernbedienung je nach Bedarf an der Pumpe regulieren, um die exakte Menge präzise zu dosieren.
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